Foto zweier Männer mit einer Behinderung. Ein Mann sitzt im Rollstuhl und bereitet sich gerade einen Kaffee zu. Der andere Mann arbeitet am Tablet.

Anders? Na und! - Inklusion, die alle erreicht

Jedes Kind soll spüren: Ich gehöre dazu.

Foto zweier Männer mit einer Behinderung. Ein Mann sitzt im Rollstuhl und bereitet sich gerade einen Kaffee zu. Der andere Mann arbeitet am Tablet.

Ein Kind sitzt am Rand und schaut zu. Das liegt selten am Kind. Meistens liegt es am Alltag, der nicht für alle Menschen gemacht ist.

Pädagog:innen in Kindergärten und Schulen wollen, dass alle Kinder mitmachen können. Im Alltag fällt aber oft nicht mehr auf, woran es hakt. Dafür braucht es einen Blick von außen und ein Team, das gemeinsam hinschaut.

Als rollstuhlfahrende Mama zeige ich Pädagog:innen, wie jedes Kind spürt:

 

„Ich gehöre dazu.“

Grafik Barrierefreiheit Ich schaffe Zugänglichkeit für alle und ermögliche damit echte Teilhabe ohne Hindernisse
Grafik Nachhaltigkeit Ich stelle Inklusion sicher, durch dauerhafte und zukunftsfähige Lösungen.
Grafik Offenheit -Ich nehme Vielfalt an und sehe überall neue Chancen.
Grafik: Kreativität Ich finde zukunftsorientierte Lösungen, um Barrieren abzubauen und echte Teilhabe zu fördern.
Foto von Teresa Lüftinger

Ich bin Teresa Lüftinger // Inklusionsberaterin für Bildungseinrichtungen

Im Sesselkreis ist Platz für jedes Kind

Im Sesselkreis ist Platz für jedes Kind

Foto von Teresa Lüftinger

Dieser Platz entsteht nicht von selbst. Dafür braucht es einen ehrlichen Blick darauf, ob wirklich alle Kinder mitmachen können. Und es braucht jemanden, der mit Dir zusammen etwas verändert.

Echte Teilhabe ist das wichtigste Qualitätsmerkmal guter Bildung. Sie ist dann da, wenn jedes Kind merkt: Ich gehöre dazu.

Wenn wir Inklusion im Kindesalter verankern, öffnen wir nicht nur Türen. Wir schaffen Umgebungen, in denen Kinder lernen, dass sie wertvoll sind, ohne sich anpassen zu müssen. Und wir geben ihnen etwas mit, das weit über ihren Alltag hinausreicht: das Gefühl, dass die Welt auch für sie gemacht ist.

Wenn wir Inklusion im Kindesalter verankern, öffnen wir nicht nur Türen. Wir schaffen Umgebungen, in denen Kinder lernen, dass sie wertvoll sind, ohne sich anpassen zu müssen. Und wir geben ihnen etwas mit, das weit über ihren Alltag hinausreicht: das Gefühl, dass die Welt auch für sie gemacht ist.

Teresa Lüftinger 

Eine Frau mit einer Behinderung. Sie sitzt im Rollstuhl in einem Kaffeehaus und sieht sich gerade etwas auf einem Laptop an. Sie wirkt fröhlich.

Mein Angebot an dich

Ein Perspektivwechsel und Dein Alltag hat Platz für alle

Eine Frau mit einer Behinderung. Sie sitzt im Rollstuhl in einem Kaffeehaus und sieht sich gerade etwas auf einem Laptop an. Sie wirkt fröhlich.

Ein Kind sitzt am Rand und schaut zu. Keiner hat das so gewollt. Der Alltag lässt es nur nicht mitmachen. Das ändert sich, wenn Du die Perspektive wechselst.

Im Workshop „Inklusion aus den Augen der Kinder erleben“ wechselst Du die Seite und suchst die Stellen, an denen schon eine kleine Änderung reicht.

In der 4-Wochen-Begleitung „Inklusion in Etappen“ schauen wir Schritt für Schritt auf Deinen Alltag, online, Modul für Modul.

Und beim „Perspektiventag“ sitzt Du einen halben Tag selbst im Rollstuhl und erlebst, wie sich ein Alltag anfühlt, der nicht für Dich gemacht ist.

Nach oben scrollen